Hexen – Zeitliche Entwicklung

Veröffentlicht auf von Sarah

 

Irgendetwas scheinen die heutigen „Hexen“ nicht so ganz verstanden zu haben! Denn wenn sich jemand Hexe nennt richtet sich ihr denken, fühlen und handeln in die Vergangenheit und zwar ausschließlich in diese Richtung.

WICHIG, ist es allemal das Wissen das in der Vergangenheit verloren ging wieder zu erlangen. Mit dem Mord an all diesen Frauen gingen ungeheure Mengen an Wissen über die alten Praktiken, Anwendungen und das allgemeine Wissen verloren.

Wenn wir einmal außer acht lassen, seit wann man die Hexen Hexen nennt, dann können wir uns anhand der erforschen Vergangenheit darüber einig sein das es Hexen schon ewig gibt. Also Frauen

die der Mutter/Göttin huldigten, sie verehrten und anbeteten.

Datieren wir das erste erscheinen solcher Frauen auf, sagen wir mal 35.000 Jahre vor Chr. Dann können wir auch davon ausgehen das das Wissen das diese Frauen zu diesem Zeitpunkt hatten nicht besonders groß war. Ja, und doch wuchs es von Generation zu Generation und das überall auf der Welt.

Stellen wir uns einmal nicht die Frage nach Magie und Zauberei, dann könnte man dieses Wissen auch Generationswissen nennen und zwar bis zu dem Zeitpunkt der Hexenverfolgungen. Dort, in diesem Zeitraum wurde das meiste Wissen vernichtet oder ging verloren.

Die heutigen Hexen müssen Stückweise dieses Wissen wieder finden bzw. zurück erlangen. Allerdings auch nach neuem aktuellem Wissen forschen und es dem hinzufügen was sie aus der alten Zeit finden.

Warum ist es dann aber so, dass sich die aktuellen Hexen ausschließlich in die Vergangenheit wenden?

Vielleicht sollte man sich einmal Gedanken darüber machen, was es im eigentlichen Sinne bedeutet eine Hexe zu sein ohne es wirklich nur ab zu lesen von dem was andere einem vorsetzen? k

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